Musterraum Bodenfliesen Meisterbetrieb Hüntemann in Bochum

BARRIEREFREIES WOHNEN

Heute schon an morgen denken

Diesen Ausspruch sollten Sie insbesondere dann beherzigen, wenn bei Ihnen eine Neubaumaßnahme oder eine Renovierung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses ansteht. Ihre Investition macht sich quasi doppelt bezahlt, sofern Sie sich ein Wohnumfeld schaffen, dass nicht nur heute, sondern auch morgen noch Ihren Bedürfnissen entspricht.

Damit Sie möglichst lange selbstständig und selbstbestimmt in Ihrer vertrauten Umgebung leben können, gestalten Sie Ihr Zuhause nutzerfreundlich und ohne Barrieren. Denn bestimmte Tätigkeiten können möglicherweise schon in ein paar Jahren mit erheblichen Anstrengungen verbunden sein. Ein Zuhause ohne Barrieren ermöglicht Ihnen hingegen so lange wie möglich auf fremde Hilfe verzichten zu können.

Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten, wie sich Barrierefreiheit, Bequemlichkeit und Design hervorragend kombinieren lassen.

Kontakt
barierrefreies Bad

Fördermittel für barrierearme Wohnungsanpassungen

Jeder Mensch möchte im Alter möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Wenn Bewegungseinschränkungen zunehmen, können Maßnahmen zur Erleichterung von alltäglichen Bewegungsabläufen notwendig werden. Solche Maßnahmen können der Einbau einer Fahrrampe, Geländer, Stützgriffe, die Verbreiterung von Türen, die Installation eines Treppenliftes oder der Einbau einer bodengleichen Dusche sein. Als Anreiz stehen zahlreiche Fördertöpfe in der EU, beim Bund, den Ländern und Gemeinden zur Verfügung, die abhängig von der individuellen Situation genutzt werden können.

Fördermittel

Fördermittel der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

KfW-Programme 159 und 455 - Altersgerecht umbauen - Dieses KfW-Programm fördert alle Maßnahmen, die Barrieren reduzieren und das Wohnen angenehmer machen. Das Besondere dabei ist, dass die Förderung sogar unabhängig vom Alter und jeglicher Einschränkung (z.B. Behinderungen) der Nutzer ist.


Was wird gefördert?

Werden durch den Umbau Barrieren reduziert und damit ein bequemeres Wohnen ermöglicht, können Sie dabei unterstützt werden. Konkret wird beispielsweise der Umbau von Sanitärräumen, der Einbau von Aufzügen, das Anpassen von Wohnungsgrundrissen oder die Verbesserung von Gebäude- bzw. Wohnungszugängen gefördert. Auch viele weitere Maßnahmen können entweder mit zinsgünstigen Darlehen (159) finanziert werden oder es kann ein Zuschuss (455) beantragt werden. Dabei müssen je nach Maßnahme technische Mindestanforderungen berücksichtigt werden.


Rechtzeitige Antragsstellung

Entscheidend ist immer, dass Sie den Antrag auf die Förderung vor Beginn der Umbauten stellen. Andernfalls verfällt der Anspruch. Informieren Sie sich daher rechtzeitig, welche Möglichkeiten Sie für Ihre Baumaßnahmen in Anspruch nehmen können.